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Peter und Margitta aus Peitz schrieb am 03.06.2007 um 12:00:00 Uhr

Hallo-lieber Babis,
auf diesem Wege möchten wir uns noch einmal für die super Gastfreundschaft in Deinem wunderschönen Hotel "Apollon"recht herzlich bedanken.
Durch die schönen Ausflüge haben wir Deine Heimat schätzen und lieben gelernt.Sei es der Ausflug nach Parthenon mit herrlichem Sonnenuntergang über Kassandra und Blick zum Olymp oder zur Geburtsstätte von Aristoteles sowie nach Petralona zur berühmten Tropfsteinhöhle.
Ebenso der "Griechische Abend"auf der Dachterasse-haben wir nicht toll getanzt?-oder die Weinverkostung sind Erinnerungen, die uns keiner nehmen kann.
Das Andenken von Dir hat seinen Ehrenplatz bei uns zu Hause gefunden und wird uns stets an Dich und die wunderbare Zeit in Sarti erinnern.
Wir sagen nochmals Efharisto, alles Gute für Dich und Deine Familie sowie Deinem tollem Team.Wir sehen uns wieder entweder in Sarti oder vielleicht auch in Peitz bei Nico und Ute.
Megale Barbis gönn Dir ab und zu etwas mehr Ruhe, schicke Deine Gäste ins Bett!!!
Herzlichst Peter und Margitta.


Griechenland - Chalkidiki - Sithonia - Sarti - Hotel Apollon schrieb am 02.06.2007 um 12:00:00 Uhr

Schon auf der Web-Site glänzt das Hotel Apollon durch seine anmutige Aufmachung, Architektur, Beschreibung und die Fotos der schönen Umgebung sind vielversprechend.
Anastasia kümmert sich schon online sehr zuvorkommend um die zukünftigen Gäste.

Vom kleinen aber neuen Flughafen in Thessaloniki sind es noch etwa 1,5 h bis 2 h Fahrtzeit nach Sarti. Ob bequem von Babis’ Freunden abgeholt oder selbst per Mietwagen mitten ins Griechische Leben eingetaucht, das erste Stück Autobahn ist insofern bedeutsam, als dort auch plötzlich mal streunende Hunde, Fahrrad- oder Rollerfahrer, unerwartete Auffahrten und insbesondere eine gewisse Enge ohne Standstreifen herrschen. Von einem Moped auf der Autobahn mit 140 km/h überholt zu werden, war für uns eine neue Erfahrung.

Auf Sithonia angekommen ist ein sehenswerter gebirgiger Abschnitt zu überwinden, und schon liegt das kleine feine Touristenstädtchen Sarti in einer langgezogenen ägäischen Bucht vor uns. Wer von Norden kommt, findet keinen Wegweiser und muss sich zum Hotel durchfragen.

Babis, der deutsch-giechische Patriarch schart seine überwiegend Berliner Gäste um sich wie eine Großfamilie. Nachdem seine beiden Hotels Mitte Mai in einer feierlichen Zeremonie von einem orthodoxen Priester gesegnet wurden, besteht kein Zweifel mehr - wir sind in Griechenland angekommen. Religion und Tradition spielen hier eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben.

Ein illustrer Kreis mit vielen Stammgästen trifft sich jedes Jahr zum abschalten, entspannen, Sonne tanken, und einfach um Griechenland zu genießen. Sehr sympathische Gäste (besonders liebe Grüße an Theresa & ihre Mama Elke !), viele interessante Gespräche, Erfahrungsaustausch, Planen von gemeinsamen Aktionen, Land - Leute - Wetter - Essen, Blicke in den Sternenhimmel und lange griechische Nächte sind typisch.

Genießen ist auch nicht schwer, es gibt Frühstück aufs Zimmer, der Strand ist ganz in der Nähe und auf dem Hoteldach wartet eine tolle Dachterrasse. Nicht zu vergessen der perfekte Service vom gesamten Hotel-Team bei ungewohnter Freundlichkeit und dazu noch zu wirklich fairen Preisen.

Beim Treffen im gepflegten Vorgarten oder der Dachterrasse lernt man sich schnell kennen. Manchmal gibts Frappé, Ouzo, Bier, Wein, alles vom Feinsten. Griechischer Wein - insbesondere Rotwein wie z.B. Porto Carras oder Syrah - ist Pflicht zum Essen, der abschließende Ouzo sowieso, und bei einem Gläschen bleibt es meistens auch nicht.

Auch Babis Geschäftsmodell, die Gäste in seinem Griechischen Restaurant am Prenzlauer Berg einzusammeln und für seine beiden Hotels zu begeistern, ist so originell wie erfolgreich.

Sein zweites Hotel Xenonas steht einen Kilometer weit entfernt vom Hotel Apollon und ist schon wegen seiner Architektur und originellen Ausstattung einen Besuch wert.

Mit dem Auto lässt sich die Naturinsel Sithonia optimal erkunden, aber auch mit den einfach zu mietenden Mopeds kommt man ein gutes Stück voran, unter anderem zum samstäglichen Markt im Nachbarort Sykie. Neben Paprika und Tomaten und Gurken sind die Oliven sowie der Schafs- und Ziegenkäse uneingeschränkt zu empfehlen. Auch der echte Joghurt in Bechern - unser Tipp: der frische Joghurt aus der Stadt Karies auf Athos ist besonders gut - und der griechische Wald- und Pinienhonig dürfen nicht fehlen.

Zurück in Sarti gibts abends im Strand-Restaurant Arche Noah neben delikaten Vorspeisen die verschiedensten Fischsorten der Ägäis, aber auch hervorragenden Moussaka sowie viele weitere griechischen Spezialitäten, dazu einen Blick aufs Meer und den in der Dunkelheit verschwindenden Berg Athos, der immer im Hintergrund präsent ist.

Schöne und versteckte Buchten - wohl ehemalige Geheimtipps - müssen gefunden und selbst erkundet werden, das Schwimmen ist ein Traum, teilweise mit karibischem Flair.
Bei der Fahrt über unbefestigte Bergstraßen im Hinterland findet man mit etwas Glück wilde Landschildkröten, Schlangen und auch Mistkäfer, letztere rollen den Mist der Ziegen in kleine Häppchen durch die Prärie. Die Straßen werden gelegentlich von wandernden Ziegenherden gekreuzt, die keine größeren Probleme mit Touristen zu haben scheinen.

A propos Lärm und Straßen ist wie überall in südlichen Gefilden etwas Toleranz gefragt, mit dem Vorteil, wenn du selbst Lärm machst, regt sich außer ein paar wenigen Deutschen auch keiner auf. Ob ein Urlaub auch im Sommer bei glühender Hitze und überfüllten Hotels bzw. Restaurants genauso schön ist wie in der Vor- oder Nachsaison, ist eher persönliche Geschmacks- oder Erfahrungssache.

Drei Monate in der Sommersaison voll zu arbeiten und den Rest des Jahres die Beine baumeln zu lassen, ist für einige Griechen wohl akzeptabel, aber für arbeitsgewohnte und überwiegend stressgeplagte Deutsche eher als eine griechische Aussteigervariante zu betrachten.

Leider war unser Aufenthalt viel zu kurz, um die vielen gemeinsamen Abende und vielfältigen Ausflüge - Muli-Touren - Bootsfahrten - Thessaloniki - exzessiv genießen zu können.

Vielen Dank an Babis und sein ganzes Team für die tolle Gastfreundschaft und die wunderschönen Tage !

Wir vergessen Euch bestimmt nicht und schauen bestimmt wieder für ein paar Tage vorbei !

Die Geschwister Jörg (München) und Andreas (Nürnberg)


Marta Trovato schrieb am 12.02.2007 um 12:00:00 Uhr

Hallo,
wir bedanken uns für die freundliche Bewirtung und dem Service. Wir waren leider ingeheimer Mission bei Ihnen abgestiegen. Wir werden mit Sicherheit wiederkommen


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